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Traditor ad RhenumHeute mit den Dosenhuntern Capolago, Deekayone, Josch, Marder11 und Teamverstärkung Nadine aka Tiger dem Traditor zu Leibe gerückt. Bereits im Vorfeld haben wir uns soweit möglich schlau gemacht, was hier alles auf uns zukommen würde. Die Ausrüstung wurde vervollständigt und ab ging die Post. Nach dem Eintreffen der Cachemobile und kurzer Lagebesprechung nahmen wir die erste Station in Angriff. Hier konnten wir jedoch nicht fündig werden, und so ging es ab zu Station zwei.

Die gute Kluft wurde abgelegt und gegen schmutzresistente ausgetauscht. Nach dem Augen, Ohren und Atemwege

entsprechend geschützt und die Kamera gestartet waren machte sich der „alte Mann“ (danke David ;o) ) auf den Weg die Unterwelt zu erforschen. Selbst nach reichlich Zeit im Schlund der Erde konnte ich nichts Verwertbares finden. Die Luft wurde langsam knapp und die ungewohnte Art der Fortbewegung zwang mich nun doch wieder in Richtung freundliche Welt. Außerdem war es hier unten doch recht einsam. ;o)

An Station drei kam unser Joker in Form von Nadine zum Einsatz. Capolago fuhr alles auf was an Kletterausrüstung mitgeführt wurde.  Während sich Deekayone beinebaumelnd ausruhte, ob seiner geleisteten Arbeit bei diesem Cache ;o) wurde mit viel Anstrengung von Capolago und dem Marder die Seilvorrichtung in gespannte Stellung gebracht.

Was Nadine dann an akrobatischer Leistung zeigt war für mich absolut beeindruckend – toll und Hut ab !!

So konnte sie nach einigen anstrengenden Versuchen trockenen Fußes die benötigte Information zur Freude aller besorgen.

Mit den hier erlangten Infos ging es nun zur nächsten Station. Unter Einsatz unseres Spezialgadgets konnten weitere Infos ermittelt werden welche uns auf Grund fehlender Vorinfos jedoch nicht viel weiter brachten.

Nun war unser Cacherinstinkt gefragt, und der ließ uns auch diesmal nicht im Stich. Die Finaldose konnte so doch noch gefunden werden.

Das war wieder mal ein Spaß der besonderen Art wie ihn die Dosenhunter lieben ;o)

(Josch)